Wir alle wollten uns verbessern und weiterentwickeln. Ein ganz wichtiger Punkt dabei, egal in welchen Lebensbereichen, ist Feedback. Das Wichtigste ist, dass Feedback gewisse Punkte beinhaltet und sich an Regeln hält.
So kann es einfacher aufgenommen werden und sorgt bei der anderen Person auch für das, was es tun soll und zwar für die Möglichkeit, über sich selbst zu reflektieren und sich weiterzuentwickeln.
Regeln für gutes Feedback
1. Zeitnah
Zwei Wochen nach dem Ereignis sind Erinnerungen schon etwas verklärt, manche Punkte eventuell sogar vergessen. Deswegen ist es wichtig, zeitnah Feedback zu geben, um auch wirklich alle wichtigen Themen noch in Erinnerung zu haben.
2. Soll erwünscht sein
Nicht immer ist jeder offen für Feedback und kann beziehungsweise will es aufnehmen. Damit eine Weiterentwicklung erreicht werden kann, ist eine Grundvoraussetzung, dass das Gegenüber die Informationen auch bekommen will
3.Wertschätzung
Feedback muss immer wertschätzend sein, und darf niemals als Bewertung aufgefasst werden. Ich bin ok, Du bist ok. Denn wir sind beide wichtig.
4. Als Ich-Botschaft formulieren
Feedback sollt kein Angriff sein, was aber oft von Personen so aufgefasst wird, wenn es in der Du-Perspektive angebracht wird. Daher muss Feedback immer als Ich-Botschaft formuliert werden.
Beispiele:
„Meine Beobachtung ist…“
„Ich fühle mich so, wenn Du das sagst…“
„Was ich sehe…“
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